Nach einem kleinen Kulturschock in Lima…

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…ging unsere Reise mit dem Bus an der Küste weiter nach Huacachina – eine Oase inmitten einer Dünenwüste.

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Hier konnte man ein bisschen verschnaufen und in einem herrlichen Hostel 2 Nächte verweilen. Die Frauen sahen sich die Stadt in der Nähe (Ica) an und die Brüder gingen in die Wüste Stille genießen. Später wurden wir in einem Buggy durch die Dünen gefahren und konnte an verschiedenen Hängen mit Brettern (ähnlich Snowboards) herunterfahren. Genial!

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Am nächsten Tag wurde noch ein bisschen die Tierwelt vor der Küste von einem Motorboot aus bewundert.

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Dann ging es weiter nach Nasca wo wir an den zahlreichen Kunsthandwerkständen schöne Dinge gekauft haben. In unserem Hostel konnten wir mit Blick auf Nasca frühstücken.

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Von Nasca ging es dann mit einem Nachtbus weiter Richtung Cusco… und welch Zufall: Der Bus fuhr direkt durch Curahuasi,  der Ort wo Elisabeth und ihre Familie wohnt. Zugegeben, in Peru gibt es auch nur sehr sehr wenige Straßen durch die Anden.  Simeon hat es erstmal aufgrund der Höhe oder Parasiten umgehauen – wir wissen ich es nicht! Er wurde  mit Koka-Tee gepflegt ;). Darum hatte er Zeit, während der Rest auf den Hausberg wanderte, diesen Eintrag zu schreiben. Curahuasi liegt übrigens ca. 2600 m hoch. Der Hausberg ca. 3100m.

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Weitere Bilder gibt’s in der Perugalerie über die Kategorien rechts zu erreichen oder hier.

Liebe Grüße aus Peru!

Juliane, Helene, jetzt auch Elisabeth + Anhang, Aaron und Simeon!