Ein sehr schön gezeichnet und animiertes Video… und auch tolles Lied.


 
Band: Cocoon
Titel: Oh My God
Album: Where The Oceans End
Directed by Roger HausMatteo Crinelli

 

 

Raul Midon, ein blinder Singer-Songwriter aus New York, mit einem genialen Song und Musikvideo… fantastisch!

 

„Eine Rube-Goldberg-Maschine ist ein komplexer Apparat, der eine sehr einfache Aufgabe unnötig langsam, indirekt und umständlich erledigt. Dabei werden verschiedene Teile (beispielsweise Konservendosen, Kugeln oder Bindfäden) so aufgebaut, dass sie eine Kettenreaktion ergeben, welche ganz zum Schluss den eigentlichen Zweck der Maschine erfüllt.“ (Quelle: Wikipedia)

Hat bestimmt jeder schon einmal gesehen, aber ich wußte nicht, dass es so heißt. Wieder was gelernt!

Und wie eine sehr sehr komplexe aussehen kann + dem Faktor synchron zur Musik + gigantische Plansequenz (also ohne Schnitt)… sieht man in folgendem Clip:

 

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Heut mal ein paar Empfehlungen von mir, wo ihr im Internet schöne Musik  anhören könnt (nicht nur hören):

1. fast schon retro: es gibt’s viele „normale“ (terrestrische)  Radiosender als Stream, da gefällt mir z.B. radio eins

2. „the social music revolution“: last.fm – man meldet sich an und durch „scrobbeln“, lieben und bannen von Musik passt sich der Stream von last.fm deinem Musikgeschmack an – so entdeckt man schnell schöne neue Musik. „Freundschaften“ können geschlossen und die Übereinstimmung des Musikgeschmackes verglichen werden + vieles mehr.

3. It’s in the mood: eine Alternative zu last.fm ist Aupeo – sehr ähnlich nur die Soziale-Netzwerk-Komponente fehlt. Schön ist, dass man Musik nach gewünschter Stimmung hören kann (Mood)

4. Tschüss Viva: Musikvideos am Stück gibt es zum Beispiel bei tape.tv – einfach Künstler suchen und ihn + ähnliche Musik hören – oder einen der Channel anhören. Schlicht gestaltet und erfüllt ihren Sinn!

5. Tschüss Viva II: schließlich möchte ich noch Putpat erwähnen. Ebenfalls eine Musikvideo-Website, aber leider noch im Beta-Stadium. Das heißt, man kann sich nicht einfach registrieren, sondern muss sich „bewerben“ – nicht kompliziert, ich hab es auch gemacht und finde es ziemlich genial: es hat eine sehr übersichtliche und leistungsfähige Flashumgebung. Die Videos werden flott geladen und sehen Top aus. Es gibt viele Channel und zusätzliche Infos zu den Künstlern zu entdecken. Ich nenn es mal nach last.fm style: „the visual music revolution“

Natürlich gibt’s auch eine Menge Musik auf Youtube und Co – auch schönen Playlisten – aber die Qualität und gerade das man zufällig auf neue Musik stößt ist schon etwas anderes bei den angesprochenen.

Hört, Hört!

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Musiker aus vielen verschiedenen Ländern musizieren indirekt gemeinsam bekannte Lieder. Dahinter steht ein schönes Musik- Projekt zur besseren Völkerverständigung: http://playingforchange.com

Es lohnt sich sehr auch noch die anderen anzuschauen.

 

Das ist ja mal eine geniale OneMan-Show. Beatbox-Videos sind ja so schon ne feine Sache auf Youtube… dieser hat aber besonders Style: